Persönlichkeitsprofil des Autors

(Stand: Juli 2019)

Wenn ich Bücher und Texte lese, dann möchte ich gerne wissen, aus welcher Quelle die darin vermittelten Gedankengüter und Lehrinhalte stammen. Ich mag keine anonym veröffentlichten Dokumente! Deshalb weiß ich es sehr zu schätzen, wenn den Schriften jeweils aussagekräftige Angaben über den Autor bzw. die Autorin angehängt sind und außerdem als „Visitenkarte“ das jeweilige Gesicht offen zu sehen ist. Solche Erwartungen gestehe ich auch meinen Lesern zu. Durch das nachfolgende Persönlichkeitsprofil kannst Du dir einen gewissen Eindruck über meine Person verschaffen.

 

Joachim Hübel

 

Ich wurde 1958 in Erlangen (Bayern/Mittelfranken) geboren. Ich lebe zusammen mit meiner Ehefrau in Bamberg (Bayern/Oberfranken). Wir haben fünf erwachsene Kinder im Alter von 23-38 Jahren (4 Söhne, 1 Tochter), zwei Schwiegertöchter und 4 Enkel.

Ich absolvierte eine Ausbildung als Finanzbeamter, bin aber jetzt aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr bei der Finanzbehörde im aktiven Dienst beschäftigt.

Seit 1986 bin ich schriftstellerisch tätig - vor allem im geistlich-theologischen Themenbereich - z.B. über das Erlöstsein „in Christus“, über den geistlichen Umgang mit Geld und Gütern, über schriftgemäße Seelsorge, neutestamentliche Gemeindeleitung, Jüngerschaft, Hauszell-Gemeinde, alternative Kirchengeschichte, Kreationismus (Schöpfungslehre) contra Evolutionismus, etc.; einige meiner Artikel wurden in diversen Zeitschriften veröffentlicht. Meine Bücher und Schriften habe ich bisher im Selbstverlag herausgegeben.


In jungen Jahren (1975) bekehrte ich mich zu Jesus Christus. Aufgrund meiner Orientierungslosigkeit und Unwissenheit fand ich jedoch keinen Gemeindeanschluss und keine Weiterführung auf dem Weg der Jesus- Jüngerschaft. Auf der Suche nach spirituellen Erfahrungen geriet ich auf die Irrwege der Mystik. Dort wird eine vermeintlich unmittelbare Gotteserkenntnis und -erfahrung angeboten. Nach jahrelangem Ringen erlebte ich spirituelle Durchbrüche. Ich erlebte Zustände des mystischen Ergriffenseins und der spirituellen Verzückung. 

 

Doch dann geriet ich in tiefe Finsternis, die von Mystikern als „dunkle Nacht der Seele“ glorifiziert wird. Doch Jesus Christus erklärte: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8,12) Ich durchschaute den spirituellen Betrug der Mystik und fand Orientierung und Befreiung im lebendigen Wort Gottes (Bibel). Ich erkannte, dass die Erlösung nicht durch mystische Erfahrungen und Gefühle erlangt wird. Sie geschieht allein durch den persönlichen Glauben an Jesus Christus und an die Verheißungen des biblischen Wortes Gottes, die im Erlösungsopfer Christi gegründet sind (Eph 1,13;  1.Thess 2,13;  Röm 3,22-26;  10,8-17;  Mk 1,14.15). Ich begriff, dass die Person Jesu Christi untrennbar mit seinem biblischen Wort verbunden ist: „Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaft meine Jünger; und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh 8,31.32) „Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort halten, und mein  Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.“ (Joh 14,23) 

Ich vollzog eine entschiedene Glaubenserneuerung und erfuhr die befreiende Kraft des biblischen Wortes Gottes (Joh 8,31.32). Ich löste mich radikal von der Verirrung der Mystik. [Die allermeisten „mystischen“ Erfahrungen christlicher und nichtchristlicher Mystiker entsprechen nicht dem neutestamentlichen Weg der Erlösung und Heilsübermittlung, den Gott den Menschen durch das Evangelium Jesu Christi anbietet – 1.Kor 15,1.2;  Gal 1,6-10;  Röm 3,22-28;  10,8-17;  Apg 4,12;  2,38;  3,19. Die „unmittelbaren“ mystischen „Gottes-Erfahrungen“ entpuppen sich bei näherer Betrachtung meist als religiöse Täuschung und „spirituelle Rauschdroge“.

Christsein ohne „Schriftbindung“ ist ein gefährlicher Weg! Wenn wir uns vom Heiligen Geist leiten lassen (Röm 8,14), dann führt uns dieser „Geist der Wahrheit“ zum biblischen Wort (Joh 15,16;  16,13;  2.Tim 3,16;  2.Petr 1,21;  1.Kor 2,9-15;  Eph 1,17-19). Er schließt uns das Verständnis für das Wort Gottes (Bibel) auf und vermittelt uns heilsame, erlösende Wahrheits- und Gotteserkenntnis sowie einen lebendigen, wirksamen Glauben (Joh 17,3;  1,18;  Mt 11,27;  1.Tim 2,4;  2.Tim 2,25;  1.Thess 2,13;  Röm 10,8.9.17;  Tit 1,1;  2.Petr 1,2,  1.Joh 5,20). Deshalb versucht der „Widersacher Gottes“ (Satan) mit allen Mitteln, die Glaubwürdigkeit der Bibel zu zerstören (durch Bibelkritik und pseudo-biblische Irrlehren – siehe 2.Kor 4,3.4;  1.Kor 1,18,  1.Joh 4,1-3;  2.Tim 4,2-4;  Joh 8,43-45;  2.Kor 11,3.4.13.14). 

Etwa 1980 trat ich aus der evangelischen Volkskirche aus. (Diese Institution hat mir nicht dabei geholfen, mich zu Jesus Christus zu bekehren und den Weg des lebendigen Glaubens zu finden.)  Im Jahr 1985 erfuhr ich eine geistliche Erneuerung (siehe oben) und empfing 1987 die schriftgemäße „eine Taufe“ auf den Namen Jesus Christus (Eph 4,5;  Apg 2,38; 8,12;  19,5;  Röm 6,3 = Glaubenstaufe). Gemeindemäßig bewege ich mich seitdem im evangelikalen, freikirchlichen Raum. Ich erachte die ganze Bibel als das inspirierte Wort Gottes (2.Tim 3,16;  2.Petr 1,21;  Ps 119,160), das als solches in allen Glaubens-, Lehr- und Lebensfragen als vorrangige Autorität anzusehen ist. Dabei gilt es, nicht dem tötenden Buchstaben zu dienen, sondern dem lebendigen Wort und dem lebendig machenden Geist Gottes - siehe 2.Kor 3,6; Joh 6,63. 

In den Jahren 1989-91 machte ich eine Ausbildung an einer evangelikal-überkonfessionellen Bibelschule. Im Anschluss daran erwarb ich während eines 4 ½-jährigen Praktikums in einer freikirchlichen Gemeinde in Baden-Württemberg wichtige, praxisnahe Erfahrungen. Dort erlebte ich auch, welchen Preis man zu zahlen hat, wenn man nicht bereit ist, in zentralen Positionen von der Richtschnur der biblisch-neutestamentlichen Lehre abzuweichen. 

Außerdem habe ich teilweise ein Fernstudium beim Axel Anderson Institut (Klett Verlagsgruppe) in der „Schule des Schreibens“ durchlaufen.

Seit 1985 gehörte ich unterschiedlich geprägten evangelikal-freikirchlichen Gemeinden an. Dort war ich in verschiedenen Arbeitsbereichen tätig: Kinderarbeit, Leitung der Kinderarbeit, Hauskreisleitung, Evangelisation, Ältestenamt, Seelsorge, Predigt und Lehre.

Wir vertreten die Auffassung, dass sich jeder Gläubige einer lebendigen, neutestamentlich aufgebauten Gemeinde/Gemeinschaft anschließen sollte, damit er geistlich wachsen kann; als Initiatoren des Exegesa-Bibel-Lehrdienstes sind wir ebenfalls in einen Kreis lebendiger Christen integriert, um dort authentische geistliche Gemeinschaft (koinonia) zu praktizieren. Die Entwicklung der letzten Jahre hat uns zu der Überzeugung geführt, dass die „Haus-Gemeinde“ (Home-Church)  im kleinen Kreis dem neutestamentlichen Muster von „Ecclesia“ am nahesten kommt (Mt 18,20 > Apg 5,42;  Kol 4,15;  1.Kor 16,19;  Phlm 2). 

Ab 1991 war ich 14 Jahre aktives Mitglied der „Partei Bibeltreuer Christen“ (PBC - heute: Bündnis C). Erst als Beisitzer in Kreisverbänden, dann ab 1998 als stellvertr. bzw. als 1. Vorsitzender des Kreisverbands Bamberg; 2001-2003 war ich 1. Vorsitzender des Bezirksverbands Oberfranken. Aus gesundheitlichen und familiären Gründen bin ich seit 2005 nicht mehr aktiv in der PBC tätig. [Ganz nebenbei bemerkt: Politik ist kein „schmutziges Geschäft“; die Regierungsinstanz ist eine autorisierte „Diakonin“ (Dienerin) Gottes – siehe Röm 13,1-7;  Tit 3,1;  1.Petr 2,13.14.

Durch mein fortlaufendes Bibelstudium habe ich erkenntnismäßig einen Läuterungsprozess durchlaufen. Gesinnungsmäßig bin ich jetzt nicht mehr auf eine spezifisch-konfessionelle Glaubensausrichtung fixiert. Ich verstehe mich heute einfach nur noch als überzeugter, wiedergeborener Christ und fühle mich besonders allen geistlich wiedergeborenen Gläubigen verbunden, die so an Jesus Christus glauben, wie Er von der Heiligen Schrift bezeugt wird (Joh 7,38;  2.Joh 9;  1.Kor 15,1.2), und ihm von Herzen als Jünger nachfolgen.

Ich lese und studiere seit über 40 Jahren die Bibel. Fast ebenso lange habe ich mich mit biblischer Lehre und konfessioneller, theologisch-kirchlicher Dogmatik beschäftig. Darüber hinaus habe ich mich mit Psychologie, Philosophie, Naturwissenschaft, Esoterik und mit den Weltreligionen befasst. Die Ideen und „weltanschaulichen“ Vorstellungen, die sich dort finden, sich in der Regel auf die begrenzte, irdische „Weisheit der Welt“ beschränkt (1.Kor 1,20.21;  3,19;  2.Kor 10,4.5;  Röm 1,18.22.23), durchsetzt mit zahllosen Irrtümer (Eph 4,14), und vieles davon ist obendrein okkult verseucht (1.Tim 4,1;  2.Thess 2,11.12;  1.Joh 4,11;  Joh 8,44).

Ich selbst habe eine Reihe von Büchern, Broschüren und Flyern über geistliche und lehrmäßige Themen verfasst. Zur Ausbreitung guter, biblisch-schriftgemäßer Lehre habe ich zusammen mit meiner Ehefrau den Exegesa-Bibel-Lehrdienst gegründet und eine eigene Homepage eingerichtet. Auf dieser Plattform stelle ich meine Schriften als Text-Dokumente zur freien Verfügung. 

Die Illustrationen zu meinen Schriften und Büchern fertige ich in der Regel selbst an, da ich einigermaßen zeichnen, malen, fotografieren und graphisch gestalten kann.

Ich singe und spiele gern auf der Gitarre. Dabei bevorzuge ich Lobpreis- und Anbetungslieder. Einige davon habe ich selbst komponiert und getextet. Ich erlebe immer wieder, wie Gott mir buchstäblich ein „neues Lied“ ins Herz und in den Mund legt (Ps 40,4;  96,1;  144,9). Den großen, allmächtigen Gott „im Geist und in Wahrheit anzubeten“ (Joh 4,23.24;  Eph 5,19;  Kol 3,16), das ist das wunderbare Vorrecht wahrer Söhne und Töchter Gottes. Gott sucht nämlich nicht „Anbetung“, sondern „wahre Anbeter“ (Joh 4,23). Gleichzeitig ist der hohe Lobpreis Gottes im Mund der Erlösten (ebenso wie das biblische Wort Gottes und das Gebet) eine mächtige geistliche Waffe gegen alle Gewalten und Widerstände aus der unsichtbaren Welt (Ps 18,4;  149,1-9;  vgl. 2.Chr 20,1-30;  Apg 16,25.26;  Eph 5,18-20;  6,12.17).

Wer mich „in eine Schublade stecken“ möchte, der wird meiner Person wohl am ehesten gerecht, wenn er die Kategorie „Laien-Theologe“ wählt. Ich habe - außer zwei Zertifikaten über meinen Bibelschulbesuch - keine akademischen Titel erworben (wie etwa Dipl.-Theol., Dr. theol., BA oder MA) und ich bekleide in dieser Hinsicht auch keinen anerkannten Rang oder irgendwelche offiziellen Ämter. Ich bin wirtschaftlich und daher auch ideologisch-konfessionell unabhängig – d.h. keiner konfessionellen Glaubensrichtung oder Kirche verpflichtet. Denn leider behält die Volksweisheit nur zu oft recht: „Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe.

Ich war in meinem Studieren, Schreiben und Lehren bisher frei und unabhängig, und möchte das auch weiterhin bleiben. Ich fühle mich darin allein dem vollinspirierten Wort Gottes, der Bibel, verpflichtet und jenem wunderbaren Gott, der sich durch diese seine „Heilige Schrift“ als Gott-Vater, Gott-Sohn und Gott-Heiliger Geist offenbart. Es geht hier also nicht um eine „freischwebende“ Bindungslosigkeit, sondern um eine strikte Wort- und Geist-Bindung, die absoluten Vorrang haben muss vor jeder konfessionellen Einbindung. (Von den Lesern meiner Schriften erwarte ich, dass sie die darin enthaltenen lehrmäßigen Positionen nicht einfach übernehmen, sondern anhand des ganzen Wortes Gottes prüfen – siehe 1.Thess 5,21;  Apg 17,11;  Mk 12,24;  Ps 119,160.)

Die Liebe zu Gott, zur Wahrheit und zu meinen Glaubensgenossen/Mitmenschen motiviert   mich, den Preis für die Unabhängigkeit zu zahlen und vorbehaltlos für die unverfälschte biblische Lehre einzutreten. Denn nicht nur in den Volkskirchen, auch im freikirchlichen Sektor gibt es leider unzählige Menschen, die mit biblischen Halbwahrheiten abgefertigt oder durch theologisch „listig ersonnenen Irrtum“ (Eph 4,14) fehlgeleitet werden. 

Im Jahr 1996 stand wegen meiner eingeschlagenen Dienstlaufbahn (pastorale Ausrichtung) meine lehrmäßige Unabhängigkeit zur Debatte. Da wurde von mir strikte konfessionelle Integrität erwartet. Da ich mich nicht auf Kompromisse auf Kosten der biblischen Wahrheit einlassen wollte, habe ich diese Laufbahn (schweren Herzens) abgebrochen (Apg 5,29). Aus eben diesem Grund strebe ich auch keine akademische Graduierung an.  

Aufgrund meiner Beobachtung und Erfahrung bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass anerkannte akademische Graduierungen die betreffenden Kandidaten in der Regel auch an die dogmatisch-konfessionelle Ausrichtung und an das vorherrschende theologische Paradigma des jeweiligen Instituts binden. Und akademische Grade können hierzulande leider nur noch von staatlich anerkannten Universitäten verliehen werden, oder aber von Instituten, die sich mit ihren Ausbildungsprogrammen nach den Lehrplänen der staatlich anerkannten theologischen Fakultäten richten. Das bedeutet aber, dass selbst freikirchlich-theologische Seminare, die die staatliche Akkreditierung erlangt haben, die „Bibelkritik“ fest in ihr Lehr- und Studien-programm integriert haben.

Bei der Bibelkritik – also bei der „historisch-kritischen Methode“ der Bibelinterpretationwird die Bibel jedoch nicht mehr vollumfänglich als inspiriertes „Wort Gottes“ betrachtet, dessen Aussagen verbindliche Richtschnur für Glauben, Bekenntnis und Lebenspraxis darstellen. Daher spricht man an den betreffenden Universitäten und theologischen Seminaren bestenfalls davon, dass „die Bibel menschliches Wort ist, in dem Gottes Wort (irgendwie) enthalten ist“; schlimmstenfalls spricht man der „Heiligen Schrift“ vollständig den Rang als Gotteswort ab. Bei der Bibelkritik erhebt sich der menschliche Verstand mit äußerst fragwürdigen, pseudowissenschaftlichen Methoden über Gottes Offenbarungswort. Daher distanziere ich mich ausdrücklich von der Bibelkritik. Ich vertrete vielmehr eine andere Form der „Bibelkritik“ – nämlich jene, bei der wir Menschen uns bereitwillig der Kritik stellen und unterstellen, die Gott durch sein Wort an uns übt! 

 


Was mir als überzeugter Christ besonders am Herzen liegt:

·        das authentische Evangelium Jesu Christi und die schriftgemäße Soteriologie (= Heilslehre d.h. Heilsempfang nicht durch institutionalisierte, kirchliche Sakraments-Rituale, sondern durch den unmittelbaren, persönlichen Glauben – Mk 1,15;  Eph 1,13;  2,4-10;  Röm 3,23ff; 10,8-10.13.17;  Apg 3,19; 16,31)

·        die authentische Gemeinschaft (koinonia) mit Gott-Vater und Jesus Christus im Heiligen Geist (2.Kor 13,13; 1.Joh 1,3) und mit Menschen - besonders mit lebendigen, geistlich wachen Christen = die „Gemeinschaft der Heiligen“ (1.Joh 1,7;  1.Kor 1,9;  Apg 2,42)

·        die ausgewogene, schriftgemäße Verkündigung (kerygma) und Lehre (didache) des lebendigen Wortes Gottes (Bibel). Denn das verhilft uns zur befreienden Erkenntnis der Wahrheit (Joh 8,31.32.36;  1.Tim 2,3.4), beschert unserem Glauben gesundes Wachstum (Röm 10,17;  1.Petr 2,2;  2.Petr 3,18) und verleiht unserem geistlichen Leben Substanz und Reife (2.Tim 3,14-17;  Hebr 5,12-14;  Eph 4,11-14;  2.Kor 3,18). 

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